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Badesee: Sommerbad Hamburg Volksdorf

© hamburg.de

Das Sommerbad Volksdorf ist das einzige FKK-Bad in Hamburg. Badegäste mit Badebekleidung sind aber auch willkommen.

Das Bad liegt in einer wunderbaren Grünanlage und verfügt sowohl über einen Strand als auch über geschützte Liegeflächen im Grünen und somit gut geeignet für Familien mit Kindern.

Der abgetrennte Nichtschwimmerbereich wird durch einen Bademeister beaufsichtigt.

Das 7500 qm große Naturbad bietet viele Sportanlagen (Badminton, Bogenschiessen, Fitness, Senioren-Gymnastik, Tennis, Yoga, Pétanque) und Sauna, Spielplatz, Tischtennis und Volleyball.

 

Adresse

Moorbekweg 100
22359 Volksdorf

Öffnungszeiten

10.30 bis 18 Uhr

Telefon

Telnr.: 040-6034730

Weiterführende Links

Zeitraum

ganzjährig

In der Zeit vom 21. Mai bis 31. August ist das Bad für die Öffentlichkeit geöffnet.
Öffnungszeiten: 10.30 - 18.00 Uhr
Badeseenutzung bis 17:45 Uhr, Badschliessung um 18:15 Uhr

Preise

Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren: 4,50 €
Kinder und Jugendliche (6 bis 15 Jahre alt): 2,50 €
Weitere Preise findest du auf der Homepage

Erfahrungsberichte

  • Micha am 07.08.2018

    uns hat es gut gefallen, wir kommen wieder

  • Stephanie R. am 24.08.2015

    P R O:

    Meine Freundin und ich fahren in dieses Schwimmbad mit unseren Kindern sehr gerne. Es ist zwar ein Vereinsgelände für FKK, aber in den Monaten Juni, Juli und August darf man gegen Eintritt auch als Gäste dort hinein.

    Obwohl es ein FKK-Verein mit dem Namen "HFK" (Hamburger Bund für Freikörperkultur und Breitensport e.V.) ist und dort alle Mitglieder und die meisten Gäste nackt sind, dürfen "prüde" Gäste und die meinen, etwas anderes wie alle anderen Menschen auf der Welt zu haben, auch mit Badebekleidung sein.

    Das Schwimmbad mit dem Natursee, vielen Rasenliegeflächen, auch Bäumen für Schattenliebhaber und einem Sandstrand mit Nichtschwimmerabtrennung ist sehr gepflegt, hat auch sehr gepflegte WC-Anlagen, Kaltwasserduschen und neben dem Badeaufsichtshaus sogar für Gäste warme Duschen (gegen 20 Cent Geldeinwurf). Für Kinder gibt es Spielplätze, Wasserrutschen und sogar Sportplätze.

    Wir können dort mit unseren Kindern immer sehr schöne Nachmittage nach Kindergarten- und Schulschluss verbringen. Toll finden wir, dass wir dort mit unseren gegenüber derr Nacktheit natürlich erzogenen und eingestellten Kindern auch als Gäste nackt sein und unbeschwert FKK beim Sonnen und Schwimmen machen können.

    In dem FKK-Verein gibt es eine nette Badeaufsicht von 2 bis 3 netten Männern und 2 bis 3 netten jungen Frauen, die teilweise auch selbst nackt sind und auf die Sicherheit im Wasser und Sandstrand achtet. Diese sind erkennbar an den gelben Mützen mit der Aufschrift "HFK" und tragen manchmal zusätzlich gelbe T-Shirts mit der Aufschrift "Badeaufsicht". Die wachsamen Augen reagieren sofort mit einer Ermahnung, sobald sich ein Kind mit Schwimmflügeln außerhalb der Nichtschwimmergrenze versucht zu bewegen, Jugendliche auf der Schwimminsel anfangen zu rangeln, unerlaubt vom Seitenrand ins Wasser springen und achten kontinuierlich besonders auf das Geschehen im Wasser einschließlich der Wasserrutschen und beiden Sprungbretter.

    Zusätzlich achtet ein oft anwesender netter schlanker Mann vom Verein mit unregelmäßigen Rundgängen in "Zivil", was in dem FKK-Verein ganz nackt und somit unauffällig bedeutet, mit auf die Sicherheit außerhalb des Wassers auf den Liegewiesen, an den Kinderspielplätzen und am Rand des Sandstrandes. Man erkennt diese "zivile" nackte Aufsicht nur am Schlüsselbund und Telefon oder Funkgerät in der Hand, seiner braungebrannten Haut und sieht ihn nach seinen unregelmäßigen Rundgängen oft bei der "offiziellen" Badeaufsicht mit den gelben Mützen. Mit ebenso wachsamen Augen weißt er regelmäßig Personen, die sich nicht an das strikte Fotografier- und Filmverbot halten, auf dieses hin und achtet mit darauf, dass keiner belästigt wird.

    Zweimal haben wir sogar zum Lachen mitbekommen, wie er den in Nähe nackter Mädchen und Frauen jeweils sichtbar erregten und belästigenden Spannern eine wörtlich "Klare Ansage" und mit "Sofort kalte Dusche. Noch einmal so, dann Hosen an und ab nach Hause. Klare Ansage." gab. Einem offensichtlich pädophilem Spanner, der sich ständig demonstrativ nackt vor pubertierende nackte Mädchen stellte und diesen sogar ständig am Sandstrand und der Liegewiese folgte, gab er zur Abschreckung die Anweisung "Klare Ansage, Sie halten sich ab sofort von den jungen Mädchen fern. Die Badeaufsicht und ich behalten sie im Auge." wies er auch in die Schranken.

    Insgesamt gesehen handelt es sich um ein tolles, sehr gepflegtes und erholsames Schwimmbad, in dem man gerne FKK macht. Die Badeaufsicht und "zivile" Mitglieder sorgen dort für Sicherheit, Wohlbefinden und Schutz vor Belästigungen.

    Daher NOTE 1 für dieses FKK Waldbad in Hamburg und tolle Anlage, besonders für natürlich eingestellte Familien mit Kindern, aber auch der Nacktheit gegenüber natürlich eingestellten Liebhaber von FKK.

    KONTRA:

    Nur ein negativer Punkt. Leider gibt am Sandstrand zu viele Mütter, die sich trotz der Möglichkeit zum FKK und weil Gäste des FKK Vereines in den genannten Monaten dort ausnahmesweise auch mit Badebekleidung sein dürfen, sowas von zimperlich der Nacktheit gegenüber anstellen, weshalb es manchmal regelrechtem "Zickenkrieg" am Sandstrand der Mütter untereinander kommt. Besonders an richtig warm-heißen Wochenenden, wenn es am Sandstrand recht voll ist und man dichter mit anderen beieinander liegt.

    Zig mal haben wir beiden Mütter uns schon blöde Sprüche von prüden Müttern anhören müssen wie "Müssen sie hier nackt herumliegen, wo die ganzen Kinder sind und können sie sich nicht woanders oder an den Rand hinlegen." und "Können sie sich mit den Kindern nicht auf die andere Seite des Sees zu den Nackten legen" oder gar "Sie haben wohl kein Schamgefühl, sich hier einfach nackt vor den ganzen Kindern hinzulegen. Merken Sie nicht, dass die meisten hier am Sandstrand textil sind und können Sie sich nicht woanders zu den Nackten auf die Wiese legen."

    Sobald man solchen prüden Müttern mitteilt, dass im gesamten Schwimmbad FKK gilt und es keine Trennung gibt, außerdem schon am Eingang groß steht "FKK Waldbad", fängt dieser Zickenkrieg oft erst richtig an.

    Dazu wäre es toll, wenn der FKK Verein auch Hinweisschilder am Sandstrand anbringen könnte, dass im "gesamten Bad FKK einschließlich des Sandstrandes erlaubt ist.". Denn leider sind wir einmal sogar schon mit Sand von Müttern beworfen worden, nur weil wir dort an einem Tag leider die beiden einzigen Mütter waren, die mit unseren Kindern dort nackt waren.

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